| Ile de Sein |
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 Ile de Sein - Phare
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 Ile de Sein - Quai des paimpolais
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| Diese Insel scheint jenseits der Welt, jenseits der Zeit.
Dies ist ein eizigartiger Platz, der hinter Klippen und Nebelschwaden
weilt und frueher vom Meer ueberschwemmt war. |
Ile de Sein - Quais des francais libres Seit der vorhistorischen Zeit leben hier Menschen fern der Welt in der wilden Natur. Die Insel liegt am Eingang der Manche, auf einer wichtigen Seestrasse und seine Bewohner sind von jeher als Retter fuer Schiffbruechige bekannt. Der Rand der Insel ist voller Klippen und die Leuchttuerme von Sein und Ar geben den Seemaennern die richtige Faehrte. Im Gegensatz zur schroffen Natur ist die Bevoelkerung der Insel von grosser Grosszuegigkeit und Solidaritaet. Im Jahre 1796 wurden hier 700 |
Ile de Sein - Monuments des francais libres Schiffbruechige aufgenommen. Hier brachen auch auf Befehl von Géneral de Gaulles 150 Seemaenner und Fischer nach England auf. Die Menschen von Sein halten zusammen, so wie ihre weissen Haeuser mit farbigen Fensterlaeden, die eng an die schmalen Gassen gebaut sind. Man sieht hier noch Frauen, die den "jibilinenn " tragen, ein schwarzer Trauerhut, der seit 1886, dem Jahr der letzen Cholraepidemie getragen wir. Auf der Insel wird keine Grundsteuer bezahlt, eine kleine Entschaedigung fuer das Inselleben. EIn Sprichwort sagt: Wer die Insel Sein sieht, sieht sein eigenes Ende nahen. Doch besuchen Sie die Insel ohne Angst, Sie werden hier noch mit authentischem Leben konfrontiert. |
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