| Ile de Ouessant |
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 Ile de Ouessant - Phare
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 Ile de Ouessant - Mouton
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| Diese unglaublich schoene Insel hat die Form eines
Krabbenfusses. Die Landschaft ist von rarer Schoenheit und zeigt sich
zu jeder Jahreszeit mit neuem Gesicht. Die Urspruenglichkeit des Ortes
hat zahlreichhe Kuenstler bezaubert. |
Ile de Ouessant - La tonte des moutons Der Wanderer kann die 32km lange wilde Kueste mit weissen Steinen auf dem ausgezeichneten Wanderweg zu Fuss entdecken. Die Vegetation ist arm und die Baeume von der Wucht der Winde gebaeugt, im geschuetzen Tal Arland stehen einige Baeume im Windschatten. Durch das milde Klima wachsen hier in den Gaerten Kamelien, Fuchsien, Agaven, Aloe Verda und Agapanthen. Im Naturschutzgebiet ist das Ornithologische Zentrum, das Wissenschaftler aus der ganzen Welt anzieht. Die Gebraeuche dieser Insel |
Ile de Ouessant - Rochers sind eigenartig, frueher haben sich die Maenner in der Marine engagiert und die Frauen mussten ihr Ueberleben mit winzigen fruchtbaren Landstuecken organisieren. Bauern und Handwerker, haben hier Roggen und Gerste angebaut, Pferde, Kuehe und vor allem Schafe gezuechtet, die Daecher der Haeuser und die Steinmauern renoviert oder haben die steinigen Felder gesaeubert. Die Maenner, die das Meer geholt hat, wurden in besonderen Riten wie die " Proella oder la croix de cire " gewuerdigt. In Quessant werden die Schafe in Freiheit gezuechtet. Sie schuetzen sich in " goaskedou ", interessante dreickige Steinkonstruktionen in Form von Sternen, vor dem Wind. Die Leuchttuerme sind Teil der Landschaft und der Stimmuung der Insel. Sie zeigen den Weg vor Quessant, einer der am meisten beobachtetesten Zonen der Welt. Leuchtturm Stiff ist seit dem Jahre 1700 in Betrieb, Créac'h ist einer der gewaltigstender Welt! Auf keinen Fall sollten Sie einen Besuch im " Maison Niou ", dem ersten frz. Ecomuseum, das in zwei traditionellen Haeusern untergebracht ist, sowie dem Centre d'Interpretation des Phares, in dem die Geschichte und Entwicklung der Leuchttuerme erklaert wird, verpassen. Zu Fuss braucht am einige Tage, um die Insel zu umwandern. Per Fahrrad auf den Strassen und Wegen im Inselinneren kann man es in einem Tag schaffen. Wenn Sie nur einen Tag Zeit haben, bekommen Sie bei einer Taxifahrt ueber die Insel einen guten Gesamteindruck, den Rest koennen Sie zu Fuss erwandern. |
| PS : Auszuege aus dem CARNET DE BORD von Jacqueline Duroc, im Le
Telegramme- Verlag erschienen. |
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